CHANCEN IN DER KRISE ERKENNEN
CHANCEN IN DER KRISE NUTZEN

PANIK IST EIN SCHLECHTER RATGEBER

 Unsererseits haben wir als Assistancepartner des Unternehmers zur Restrukturierungsberatung notwendige Kapazitäten aufgestockt

„Kopf Hoch und ab durch die Krise“

Finanzen checken, Probleme anpacken, Ressourcen erkennen!!!

Finanzielle Mittel stehen (scheinbar) Unbegrenzt, aber nicht ungeprüft zur Verfügung

Bundeswirtschaftsminister Altmaier und Bundesfinanzminister Scholz haben das Schutzschild für Beschäftigte und Unternehmen vorgestellt.

Dieses enthält folgende Maßnahmen:

Das Kurzarbeitergeld wird flexibler. Unternehmen können es künftig unter erleichterten Voraussetzungen erhalten. So kann Kurzarbeitergeld unter anderem bereits dann beantragt werden, wenn zehn Prozent der Beschäftigten vom Ausfall betroffen sind.

Die Liquidität von Unternehmen wird durch steuerliche Maßnahmen verbessert. Zu diesem Zweck wird die Stundung von Steuerzahlungen erleichtert, Vorauszahlungen können leichter abgesenkt werden. Auf Vollstreckungen und Säumniszuschläge wird im Zusammenhang mit den Corona-Auswirkungen verzichtet.

Die Liquidität von Unternehmen wird durch neue, im Volumen unbegrenzte Maßnahmen geschützt. Dazu werden die bestehenden Programme für Liquiditätshilfen ausgeweitet und für mehr Unternehmen verfügbar gemacht, etwa die KfW- und ERP-Kredite.

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier und Bundesfinanzminister Scholz werden sich auch auf europäischer Ebene für ein koordiniertes und entschlossenes Vorgehen einsetzen. Die Bundesregierung begrüßt die Idee der Europäischen Kommission für eine „Corona Response Initiative“ mit einem Volumen von 25 Milliarden Euro.

Lernen Sie mit unserem Team, Ihre Ressourcen der wirtschaftlichen Situation zur Aufrechterhaltung und Fortführung Ihres Unternehmens in der Coronakrise realistisch einzuschätzen um Veränderungen

Aber beachten Sie:

Wer schon vor der deklarierten Krise in wirtschaftliche Schwierigkeiten steckt, wird den COVID-19 Schaden kaum Glaubhaft machen können!

Wie Unternehmen zu den eingeleiteten Unterstützungsmaßnahmen vorgehen, sollte professionell erläutert werden!

Seien Sie Bereit auf dem Weg zur Veränderung in die „neue Normalität“

Kurzarbeitergeld

Was ist das?

Bei vielen Unternehmen führen Covid-19-Infektionen dazu, dass eine große Anzahl der Mitarbeiter nicht mehr arbeiten kann oder Arbeitsplätze abgebaut werden müssen. Hier kann das Kurzarbeitergeld helfen. Ziel ist es, Beschäftigte vorübergehend weniger Stunden zu beschäftigen, um ihnen nicht kündigen zu müssen.

Wann kann ich Kurzarbeitergeld beantragen?

Es kann beantragt werden, wenn es vorübergehend ist und nicht vermeidbar. Dafür müssen mindestens zehn Prozent der Beschäftigten von Brutto-Gehaltskürzungen von mehr als zehn Prozent in einem Monat betroffen sein. Allerdings muss das Unternehmen vorher alle anderen Möglichkeiten ausgeschöpft haben, dazu zählen zum Beispiel Urlaub, Überstundenabbau oder Homeoffice. Weitere Voraussetzungen finden Sie hier zusammengefasst. Außerdem gibt es eine Hotline der Bundesagentur für Arbeit, die von Montag bis Freitag, 8-18 Uhr, Fragen beantwortet.

Wichtig ist: Bevor Sie Kurzarbeitergeld beantragen, müssen Sie es bei Ihrer zuständigen Arbeitsagentur anzeigen. Das lässt sich mit einem Online-Formular erledigen.

Wo kann ich das Kurzarbeitergeld beantragen?

Bei der nächstgelegenen Arbeitsagentur. Diese lässt sich über die Dienststellensuche finden. Die Bundesagentur für Arbeit hat außerdem ein Video bereitgestellt, welches die einzelnen Schritte zur Beantragung erklärt.

Kurzarbeitergeld über Investora Commercial kann vorfinanziert werden

Was ist das?

Hat ein Unternehmer einen Engpass und kann Gehälter nicht voll zahlen, ist Kurzarbeit eine Alternative. Von staatlicher Seite gibt es Hilfen in Form von Kurzarbeitergeld, um Unternehmen zu entlasten. Sie haben für Ihr Unternehmen Kurzarbeitergeld bewilligt bekommen? Dann müssen Sie bedenken: Sie müssen in Vorkasse gehen.

Auch bei bewilligten Anträgen und der gesicherten Übernahme müssen Unternehmer zunächst die Gehälter selber auszahlen. Das Kurzarbeitergeld erhalten Sie erst später. Ist der Liquiditätsengpass aber grade so groß, dass selbst das nicht möglich ist, können Sie die Gehälter und das Kurzarbeitergeld vorfinanzieren. So zahlen Sie Ihre Mitarbeiter und geraten nicht zusätzlich in finanzielle Schwierigkeiten.

Sprechen Sie mit uns

Unterstützung durch die KfW und landeseigene Förderbanken

Was ist das?

Unterstützung durch die KfW und landeseigene Förderbanken

Welche Arten von Förderungen bietet die KfW an?

Die KfW bietet unter anderem folgende Arten der Unterstützung an, die sich unter anderem an Taxifahrer, Restaurantbesitzer oder Einzelhändler richtet:

 

Der KfW-Unternehmerkredit richtet sich an Unternehmen, die bereits länger als fünf Jahre am Markt sind. Die Zielgruppe sind Freiberufler und kleine gewerbliche Unternehmen mit bis zu 50 Beschäftigten. Der maximale Jahresumsatz darf zehn Millionen Euro betragen.

 

Der ERP-Gründerkredit richtet sich an junge Unternehmen, die weniger als fünf Jahre am Markt sind. Zielgruppe sind hier gewerbliche mittelständische Unternehmen und Freiberufler, deren maximaler Umsatz nicht höher als 500 Millionen Euro ist.

 

Der KfW-Kredit für Wachstum richtet sich an Unternehmen, die in den Bereichen Innovation und Digitalisierung tätig sind. Antragsberechtigt sind alle Unternehmen mit einem Umsatz von fünf Milliarden Euro.

Welche Arten von Förderungen bieten landeseigene Förderbanken an?

Je nach Land unterscheiden sich die Förderungen, die bei COVID-19-Einschränkungen finanziell helfen können:

Weiterhin bietet die Landesbank in Baden-Württemberg zum Beispiel einen Liquiditätskredit an. Die Förderbank in Bayern bietet unter anderem Universalkredite, Akut-Kredite und Ausfallbürgschaften für Kredite an mittelständische Unternehmen sowie Freiberufler an. Eine Übersicht zu allen landeseigenen Förderbanken gibt es in der Förderdatenbank oder auf der Seite des Bundeswirtschaftsministeriums im Abschnitt „Unterstützung für Unternehmen.“ Einzelne Informationen zur Corona-Hilfe sind dann bei den Förderinstituten der Länder zu erfragen.

 

Außerdem können Unternehmen mit Bürgschaften für Betriebsmittel unterstützt werden. Bis zu einem Betrag von 2,5 Millionen Euro werden die Anträge von den Bürgschaftsbanken bearbeitet, danach sind länderübergreifende Förderinstitute zuständig, die auch in der oben erwähnten Förderdatenbank aufgelistet sind. Eine Anfrage für Bürgschaften bis zu 2,5 Millionen Euro können im Finanzierungsportal der Bürgschaftsbanken gestellt werden.

Steuerliche Entlastungen

Bei wirtschaftlichen Schwierigkeiten durch die Ausbreitung des Corona-Virus bieten Finanzämter verschiedene steuerliche Hilfsangebote an:

Herabsetzung von Steuervorzahlungen – wie geht das?

Normalerweise stehen am 10. Juni 2020 die Einkommensteuer- und die Körperschaftsteuer-Vorauszahlungen für das 2. Quartal 2020 an. Zwar lassen sich diese Zahlungen nicht komplett aufheben, aber zumindest reduzieren. Dazu müssen Unternehmen beantragen, dass ihre Steuervorzahlungen an die gesunkenen Erträge für das Jahr 2020 angepasst werden. Im Antrag muss belegt werden, dass sich das zu versteuernde Einkommen durch Umsatzausfälle bereits vermindert hat oder noch vermindern wird. Bis die Finanzverwaltung darüber entscheidet, kann es dauern. In dieser Zeit bleibt die Zahlungsfrist des Steuerbetrags aber bestehen. Daher ist es sinnvoll, wenn Unternehmen noch einen „Antrag auf zinslose technische Stundung“ stellen. So müssen keine Zinsen auf den ursprünglichen Steuerbetrag gezahlt werden, bis der neue Steuerbetrag errechnet wurde. Eine Übersicht darüber bietet die IHK in Köln.

Stundung von Steuern – wie geht das?

Wenden Sie sich an Ihr zuständiges Finanzamt oder an Ihren Steuerberater. In schwierigen wirtschaftlichen Lagen können die Einkommen-, Körperschaft- und Umsatzsteuer aufgeschoben werden. Im besten Fall können Sie die Vorauszahlungen der Gewerbesteuer sogar komplett aussetzen. Bisher gibt es noch keine bundesweiten Regelungen. Deshalb gilt aktuell: Die Finanzämter können in Teilen oder komplett auf die üblichen Stundungszinsen verzichten. Diese betragen 0,5 Prozent pro Monat. Das Unternehmen muss dafür belegen, dass es durch die Pandemie nicht mehr fähig ist Zahlungen zu begleichen.

Stundung von Sozialversicherungsbeiträgen

Wann kann ich eine Stundung beantragen?

Eine Stundung von Sozialversicherungsbeiträgen ist möglich, wenn Sie oder Ihr Unternehmen sonst in ernsthafte Zahlungsschwierigkeiten geraten würden. Ausgenommen sind Unternehmen, deren Zahlungsschwierigkeiten nicht nur vorübergehend sind. Weitere Bedingungen hat die IHK in München zusammengefasst.

Wo reiche ich die Anträge zur Stundung ein?

Bitte wenden Sie sich direkt an Ihre jeweils zuständige Krankenkasse. Sie entscheidet über die Anträge im Einzelfall. Es ist sinnvoll, sich frühzeitig mit den zuständigen Krankenkassen in Verbindung zu setzen, um die Möglichkeiten einer Stundung abzuklären.

Gibt es finanzielle Hilfen, wenn ihr eigenständig die Teilnahme an einer Messe absagt?

Für Unternehmen, die nicht an Messen teilnehmen können, gibt es aktuell keine finanziellen Hilfen. Auch nicht, wenn sie ihre Teilnahme aufgrund des Ausfalls einer Veranstaltung oder aus logistischen, arbeits- oder gesundheitsrechtlichen Problemen absagen mussten.

Habe ich als Selbständiger/Unternehmen noch Leistungsverpflichtungen, wenn ich eine Messe absage?

Kann ein Vertrag nicht eingelöst werden, weil die Leistung unmöglich geworden ist, muss die Leistung auch nicht erbracht werden: Cateringfirmen müssen kein Essen liefern, Messebauer müssen keine Stände aufbauen – aber sie verlieren ihren Anspruch auf Vergütung. Außer es gab bereits Leistungen, die schon erfüllt wurden.

Gibt es finanzielle Hilfen, wenn Behörden euer Unternehmen schließen oder eine Veranstaltung absagen?

Hier ist die Rechtslage derzeit noch unklar. Unabhängig davon können aber die oben beschrieben Förderungen der KfW-Bank oder der Bürgschaftsbanken beantragt werden.

Wirtschaftsprüfer oder Restrukturierungsberater müssen Überlebensfähigkeit bescheinigen

Ähnliche Ausnahmen hatte die Bundesregierung schon nach den Flutkatastrophen in den Jahren 2002, 2013 und 2016 beschlossen. Damals betrafen sie allerdings nur regionale Unternehmen. In der Finanzkrise 2008/2009 hatte die Bundesregierung die Vorschrift für einen Insolvenzantrag gelockert, wenn eine Firma überschuldet ist, also ihre Kredite in absehbarer Zeit nicht mehr bedienen kann. Seither gilt, dass angeschlagene Unternehmen in diesem Fall nicht Insolvenz anmelden müssen, wenn ein Wirtschaftsprüfer ihnen in einem Gutachten Überlebensfähigkeit bescheinigt. In der Coronavirus-Krise droht vielen Unternehmen allerdings eher die akute Zahlungsunfähigkeit, wenn ihnen die Einnahmen wegbrechen. Die Bundesregierung will diese Engpässe mit Liquiditätshilfen in Form von Kredithilfen und Bürgschaften überbrücken.

 

Mit der Regelung folgt die Regierung den Forderungen von Insolvenzverwaltern und Restrukturierungsverwaltern. Nachzuweisen, dass ein Unternehmen nicht überschuldet ist, sei „in der jetzigen Situation für viele nahezu unmöglich“, sagte z.B. Insolvenzverwalter Lucas Flöther, der Sprecher des Branchenverbandes Gravenbrucher Kreis, dem Handelsblatt. Für Firmen, die ohnehin kränkelten, sei Corona ein „Brandbeschleuniger“. Aber auch Unternehmen mit Substanz könnten eine Halbierung der Umsätze nicht verkraften. Man dürfe aber „nicht mit der Gießkanne alle vor der Schieflage bewahren“, mahnte er.

 

Um zu belegen, dass sie nur wegen der Pandemie in die Krise geraten sind, müssen die Firmen öffentliche Hilfen beantragt haben und sanierungsfähig sein oder mit potenziellen Geldgebern „ernsthaft“ über eine Sanierung verhandeln, damit sie um den Insolvenzantrag herumkommen. Das Ministerium werde dazu einen genauen Kriterienkatalog erarbeiten, sagte ein Sprecher. Eine Prüfung, ob die Voraussetzungen erfüllt sind, werde es vorab aber nicht geben. Notfalls könne die Regierung die Ausnahmen auch bis März 2021 verlängern. 

Die Bundesregierung tritt entschlossen und mit aller Kraft den wirtschaftlichen Auswirkungen des Coronavirus entgegen. Ein weitreichendes Maßnahmenbündel wird Arbeitsplätze schützen und Unternehmen unterstützen. Firmen und Betriebe werden mit ausreichend Liquidität ausgestattet, damit sie gut durch die Krise kommen.

Die zentrale Botschaft der Bundesregierung: Es ist genug Geld vorhanden, um die Krise zu bekämpfen und wir werden diese Mittel jetzt einsetzen. Wir werden alle notwendigen Maßnahmen ergreifen. Darauf kann sich jede und jeder verlassen.

Finanzielle Mittel stehen (somit) unbegrenzt aber nicht ungeprüft zur Verfügung

ERSTE MAßNAHMEN- & ERFAHRUNGSEMPFEHLUNGEN ZUR BEURTEILUNG DER CORONAKRISE

Taxifahrer, Restaurantbesitzer, Startups, Würstchenverkäufer, Bauchladenbesitzer…………………

Das Coronavirus betrifft mittlerweile viele Selbständige oder Kleinunternehmer. Angesicht dieser Notlage hat die Bundesregierung ein großes Hilfspaket beschlossen, das Ihnen finanziell unter die Arme greifen soll. Doch welche Möglichkeiten habe ich als Kleinunternehmer oder Selbständiger eigentlich? Wir haben die wichtigsten Empfehlungen zusammengefasst:

01. Nachfrage kurz-, mittel- und langfristig gestalten

  • Durch weitere professionelle Digitalisierung kann die Bereitschaft der Käufer beeinflusst werden, sich für die Produkte des Unternehmens weiterhin zu interessieren.
  • Prüfung und Überwachung von Budgetskürzungen  oder Produktumverteilungen am Markt
  • Erarbeitung neuer Akquisitionspläne für das Unternehmen, um neue regionale Märkte zu erschließen und den kommenden mehr Bedarf in der „neuen Normalität“ zu decken.

02. Steuerung des Unternehmensalltages

  • Ermittlung von Ausfällen sowie Verfügbarkeiten in der Lieferkette und Produktion
    -Vorbereitung und Schulung auf Tätigkeit aus der Ferne durch professionelle Digitalisierung
    -Ermittlung zusätzlicher Werkzeuge und Geräte zur weiteren Erschließung unserer Onlinewelt
  • -Prüfung rechtliche Anforderungen, die zur Weiterführung notwendig sind
  • Ergreifung von Maßnahmen, um Mitarbeiter und andere Personen zu schützen.
  • Einleitung von Maßnahmen zur weiteren Entwicklung des Unternehmens als Sofortmaßnahmen.
  • Prüfung welche bestehenden Marketing- und Verkaufsanstrengungen sind direkt betroffen mit
  • Planung zur Verlagerung in andere Marketingkanäle.

03. Interne Kommunikation

Die  Mitarbeiter realistisch über den Stand der Krise informieren, um ein realistisches Gefühl für die Dringlichkeit und das Risiko zu vermitteln, ohne Panik zu verbreiten.

04. Kommunikation mit bestehenden Investoren

  • Bestehenden Investoren über die  getroffenen Massnahmen informieren

  • Investoren nach ihrer Sichtweise und dem Einfluss auf die Beziehung zum Unternehmen prüfen

05. Finanzplanung und Notfallpläne

  • Finanzdaten auf dem neuesten Stand bringen, insbesondere Tagesaktuell  Soll&Haben.

  • Weiterführungsprognosen auf dem neuesten Stand bringen

  • Erarbeitung hochrangiger Szenarien aus finanzieller Sicht und dessen Folgen für das Lohnniveau, bei Verringerung der Arbeitszeit, der Investitionen, der unternehmerischen Ausgaben und den notwendigen Infrastrukturbedarf.

06. Return of Invest

  • Returnplanung unter den derzeitigen Annahmen und  finanziellen Szenarien.

  • Planung Fundraising für Akquisition neuer Investoren.

  • Investoren-Pitch so Planen, dass er unter einem angenommenen langfristigen Krisenszenario eines wiederholte Virenausbruch oder aufkommender möglicher Rezession und deren Folgen fundierter zu gestalten.

Wir empfehlen unseren Mandanten folgende Maßnahmen einzuleiten :

  1. Führungsteam gründen: Auf Führungsebene ein funktionsübergreifendes Maßnahmenteam für jeden Bereich benennen
  1. Tracking: Finanzplanerstellung für 12 Wochen und für die kommende Zeit in 12 Wochen Rhythmus als Rollender 6-Wochen-Kalender mit zielorientiertem Controlling.
    Wöchentliches Dashboard mit dem Vertrieb sowie Ablaufplan für jeden Workstream mit klaren Zielen
  1. Reevaluationsrunde: Reevalutionsrunde einrichten, um in allen Teilen des Unternehmens mit Geschäftspartnern und Kunden die vorhandenen Arbeitsweisen & Geschäftsmodelle transparent zu überdenken.
  1. Risikoplanung:Szenarien für finanzielle Stresstests zu einen Risiko- & Notfallplan erstellen.

    Gerne erarbeiten und überprüfen wir komplett unverbindlich die Finanzierbarkeit im Rahmen unserer Potenzialanalyse zur Weiterführung des Unternehmens nach der Corona Krise.

  1. Check-List: Check-List Erarbeitung und Controlingplanung täglich funktionsübergreifend mit dem Führungsteam, Geschäftspartner sowie Kunden durchsprechen, um sich auf die wichtigsten Ziele und Maßnahmen des Tages auszurichten.
  1. Rechtslage: Abklärung von rechtlichen Auswirkungen eingeleiteter Maßnahmen bevor Sie umgesetzt werden.
  1. Versicherung: Überprüfung von Versicherungspolicen zur Betriebsunterbrechung.
  1. Regierungsdeklarationen: Controlling der Entwicklung von Vorschriften und möglichen Unterstützungsprogrammen der Regierung sowie der Gesundheitsbehörden.
  1. Hilfsprogramme: Greifen Sie nach staatlichen Anreizen / Subventionen, um einen Teil der Kosten zu decken. Investora Commercial überprüft für Sie die Förderfähigkeit und Finanzierbarkeit sowie Bereitstellungsvoraussetzung von Hilfsprogrammen Ihres Unternehmens. 
  1. Re-Planing: Stellen Sie mit unserem Team einen neuen Start – Up – Plan für Ihr Unternehmen auf, um die jetzige  Situation zu bewältigen und sobald die Coronakrise vorbei ist, um mit einer neuen Unternehmensqualität die kommende  „neuen Normalität“ zu bewältigen.
  • Unternehmsberatung
  • Investorensuche
  • Technische Beratung
  • Marketing & Vertrieb

Wir stehen Ihnen tatkräftig Konzeptionell mit unseren Beratern zur Seite. damit sich Ihr Rettungsschirm auch rechtzeitig öffnet, Übrigens passen wir automatisch alle vorhandenen Veränderungen zu Fördermöglichkeiten für Ihre geplanten Maßnahmen an.

Wir stehen direkt mit den zuständigen Ministerien und  den öffentlichen Stellen in enger Verbindung und klären für Sie den Antragslauf und den Bewilligungsprozess.